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Eine lohnenswerte Kapitalanlage?

In Pflegeimmobilien als Altersvorsorge investieren

Warum in Pflegeimmobilien investieren? Eigentlich kann diese Frage leicht beantwortet werden. Pflegeappartements & Co. zählen zu den sichersten Kapitalanlagen.

Was ist eine Pflegeimmobilie?

Wer in Wohnraum für pflegebedürftige Menschen investiert, verbessert seine Finanzen nicht nur durch gute Renditen. Zugleich versprechen die Pflegeobjekte zahlreiche weitere Vorteile, die nicht zu unterschätzen sind. Als Pflegeimmobilie wird eine stationäre Pflegeinstitution bezeichnet. Dieser Kategorie gehören beispielsweise stationäre Pflegeeinrichtungen, Räumlichkeiten für Betreutes Wohnen oder Wohnheime für ältere und andere hilfsbedürftigen Menschen an. All diese sogenannten Sozialimmobilien sind staatlich zugelassen und deshalb förderungswürdig.

Warum zahlt sich eine Investition in Pflegeeinrichtungen aus?

Derzeit besteht deutschlandweit ein akuter Notstand in der Pflegebranche. Ein Grund für diese Entwicklung ist die höhere Lebenserwartung von Senioren. Damit geht die steigende Anzahl an Pflegebedürftigen einher. Wer sein Geld deshalb in eine Pflegeimmobilie investiert, darf zukünftig auf hohe Renditen hoffen. Der Grund: Mit der erhöhten Anzahl an pflegebedürftigen Personen wird auch der Bedarf an Pflegeeinrichtungen zukünftig stark ansteigen. Dieser Forderung muss nachgekommen werden. Im Gegenzug bewegt sich das Zinsniveau in Deutschland noch immer auf einem historischen Tiefststand. Nur selten sind die Konditionen für eine Kreditaufnahme so günstig gewesen wie momentan. Wer zusätzlich die Angebote mehrere Kreditinstitute miteinander vergleicht und die günstigsten Offerten auswählt, trifft mit einer Investition in Pflegeimmobilien eine gute Entscheidung.

Welche Vorteile zeichnen Pflegeimmobilien aus?

Generell haben sich Immobilien auf dem deutschen Finanzmarkt als sichere Kapitalanlage bewährt. Betongold ist ein lukratives und sicheres Investitionsmittel, das Kapital steigert. Die Zahlen sind überzeugend: Investoren können mit einer stabilen Rendite von vier bis fünf Prozent rechnen. Ist das Konzept des Pflegeobjekts oder dessen Standort besonders gut ausgewählt, können diese Beträge sogar noch höher ausfallen. Diese Form der Investition wird als Kapitalanlage mit Staatsgarantie bezeichnet. Ein weiterer Vorteil dieser Geldanlage ist der geringe Instandhaltungs- und Verwaltungsaufwand. Die Vorgehensweise ist vergleichsweise unkompliziert, da Investoren beispielsweise keinen Kontakt zu den Mietern pflegen müssen. Da die Betreibergesellschaft die Vermietung des Wohnobjekts organisiert, gehen Kapitalanleger kein Risiko für einen drohenden Leerstand ein. Insbesondere dieser Vorteil bewegt zunehmend mehr Immobilienanleger dazu, sich für diese Investitionsform zu entscheiden.

Wie wirkt sich die Investition in eine Pflegeimmobilie steuerlich aus?

Der steuerliche Vorteil ist in Form von möglichen Steuerrückerstattungen oder Abschreibungsoptionen gegeben. Ergänzend wird eine Pflegeimmobilie nach zehn Jahren generell als steuerfrei betrachtet. Der Inflationsschutz ist gesichert, indem Mietverträge regelmäßig aktuellen Bedingungen und Konditionen angepasst werden. Diese Anpassung wird durch den sogenannten Verbraucherindex geregelt. Wer Pflegeimmobilien erwirbt, ist durch einen Grundbucheintrag automatisch abgesichert. Durch diese Eintragung obliegen den Kaufparteien sämtliche Rechte, die im Bedarfsfall zum Wiederverkauf, einer Schenkung oder Vererbung des Immobilienobjekts berechtigen. Ein weiterer finanzieller Vorteil: Erfahrungsgemäß entfällt die Maklerprovision, da ein unmittelbarer Kontakt zum Anbieter der Gebäude bzw. Räumlichkeiten besteht.

Welche Bedeutung hat das bevorzugte Belegungsrecht für Privatinvestoren von Pflegeeinrichtungen?

Von großer Bedeutung ist für viele Investoren das bevorzugte Belegungsrecht. Eigentümer der Pflegeimmobilien dürfen von diesem Anspruch Gebrauch machen, wenn sie selbst oder Familienmitglieder von Pflegebedürftigkeit betroffen sind. In diesem Fall profitieren die pflegebedürftigen Personen von einer vorrangigen Behandlung. Dieser Anspruch auf einen Platz in einer Pflegeeinrichtung bezieht sich auf alle Institutionen, die die jeweilige Betreibergesellschaft betreut. Zudem dürfen Käufer beim Erwerb einer Pflegeimmobilie sogar auf eine komplette Kaufpreis-Finanzierung bestehen – ein deutlicher Unterschied zu anderen Immobilienarten wie Eigentumswohnungen oder Häusern.

Pflegeimmobilien: nicht nur eine gute Kapitalanlage, eine Investition in die Zukunft!

Da die konjunkturunabhängigen Kapitalanlagen einen hohen Investitionsschutz versprechen, überzeugen Pflegeimmobilien als Einnahmequelle sowohl für die Gegenwart als auch für die Zukunft. Weil Pflegeobjekte erfahrungsgemäß als Neubauten erworben werden, sind Sorgen über anstehende Sanierungs- und Renovierungskosten für einen längeren Zeitraum zumeist unbegründet. Einer der größten Vorteile ist jedoch die Absicherung gegen einen drohenden Leerstand. Im Gegensatz zu anderen Objekten wie einer Eigentumswohnung bezahlt der Betreiber die Mietkosten an die Eigentümer auch bei Leerstand. Durch diese Regelung sind stetige Mieteinnahmen garantiert. Eine Pflegeimmobilie ist ein Objekt, das in den nächsten Jahrzehnten zunehmend an Bedeutung gewinnt und dessen Wert ansteigt.

Wie gestaltet sich der Verfahrensablauf eines Pflegeimmobilien-Erwerbs?

Die Erbauung einer Pflegeinstitution dauert rund zwei Jahre an. In den meisten Fällen wird eine Pflegeimmobilie gemäß dem Wohnungseigentumsgesetz WEG in verschiedene Wohneinheiten unterteilt, die an mehrere Käufer veräußert werden. Ein Erwerb der Pflegeimmobilien erfolgt entweder direkt über die Betreibergesellschaften oder einen auf Pflegeimmobilien spezialisierten Makler. Falls ein Teil des Kaufpreises über eine Finanzierung bezogen wird, sollten die entsprechenden Konditionen vor der Vertragsunterzeichnung mit dem Kreditinstitut geklärt werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Kaufabwicklung ist ein Notartermin, nach dem der Jurist die Grundbucheintragung veranlasst.

Wie teuer ist der Kauf eines Pflegeappartements?

Der Kaufpreis für ein Appartement in einer Pflegeeinrichtung richtet sich nach den Kosten des Grundstücks sowie der Immobilie. Die Höhe der Grunderwerbssteuer wird anteilig nach dem Kaufpreis berechnet. Die Kosten für den Grundbucheintrag und Notar werden ebenfalls durch die Käufer übernommen und betragen maximal zwei Prozent des Gesamterwerbs. Die Höhe der Kosten für Pflegeimmobilien kann nicht pauschal benannt werden. Die Appartement-Größe, deren Ausstattung sowie die Lage der Pflegeeinrichtung entscheiden über den Preis des Pflegeobjekts. Ein kleiner Pflegeraum in ländlichen Gebieten wird zu Preisen ab 80.000 Euro veräußert. Größere Pflegezimmer in Ballungszentren kosten mit einem Minimum von 20.000 Euro wesentlich mehr. Die Höhe dieser Kosten wirkt sich allerdings nicht auf die Sicherheit und Rentabilität der Geldanlagen aus. Beispielsweise warnen Finanzexperten davor, die Entscheidung für oder gegen ein Objekt ausschließlich vom Kaufpreis abhängig zu machen.

Wie werden die Pflegeeinrichtungen vermietet?

Bei einer Vermietung von Pflegeappartements agieren die Betreiber der Pflegeinstitutionen als Generalmieter aller Wohneinheiten. Die Laufzeit der Mietverträge beläuft sich zumeist auf mindestens 20 Jahre. Die Suche nach geeigneten Bewohnern sowie die anschließende Vermietung wird durch die Betreiber des Pflegeheims übernommen. Durch diese Regelung sind die Immobilieneigentümer von allen klassischen Aufgaben eines Vermieters entbunden.

Fazit: Warum in eine Pflegeimmobilie investieren?

All diese Vorteile lassen nur einen Schluss zu: Wer in eine Pflegeimmobilie investiert und die Betreibergesellschaft mit Bedacht auswählt, trifft eine clevere Entscheidung. Bis ins hohe Alter hinein bieten die Pflegeobjekte Vorteile, die andere Formen der Kapitalanlage nicht bieten können. Zu guter Letzt beweisen private Investoren auch gesellschaftliches Engagement – ein Wert, der heutzutage nicht zu unterschätzen ist.

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