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Einbruchfrühwarnsystem

Mit sicherem Gefühl in den Langzeiturlaub

Reisen im Alter liegt absolut im Trend. Effektiver Einbruchschutz auch! Ein neues Gutachten überprüft Infraschall-Alarmanlagen – mit erstaunlichem Ergebnis.

Angst vor dem Ruhestandskoller? Nein!  Denn was könnte schöner sein, als im Ruhestand die Welt zu erkunden? Sich richtig viel Zeit nehmen für eine Weltreise oder ein Langzeiturlaub im Süden, um dem deutschen Winterwetter zu entfliehen – immer mehr Rentner zieht es in die Welt hinaus.

Reiseagenturen haben sich mittlerweile darauf eingestellt und bieten Rundum-Sorglos-Pakete für das ungestörte Reiseerlebnis der Generation 50+. Doch nicht nur Ruheständler lässt dennoch ein Gedanke nicht los: Wer passt auf mein Zuhause auf, während ich im Urlaub bin?

Rundum-Sorglos-Pakete auch fürs eigene Zuhause

Klare Lösung: Eine Alarmanlage muss her. Zuverlässig muss sie sein und möglichst einfach zu bedienen. Idealerweise ist die Anlage dann auch flexibel umbaubar (falls mal ein Immobilienwechsel im höheren Alter ansteht) und verursacht nicht allzu viel Baudreck und Wartungskosten. Mit diesen Voraussetzungen reduziert sich das Angebot passender Systeme schnell. Uns liegt exklusiv ein neues Gutachten vor, das diese Entscheidung noch einfacher machen kann.

Eine Infraschall-Alarmanlage im Labor des Karlsruher Institut für Technologie.
Eine Infraschall-Alarmanlage im Labor des Karlsruher Institut für Technologie. (Foto: safe4u)

In dem Gutachten aus dem Juni 2019, wurde beispielhaft die Infraschall-Alarmanlage 365pro des deutschen Unternehmens safe4u auf Herz und Nieren getestet. Ein Sachverständiger des KIT Karlsruhe (Karlsruher Institut für Technologie) leitete die Untersuchungen.

Sachverständiger testet Frühwarnsystem

Die Funktionsweise einer Infraschall-Alarmanlage wird beschrieben als ein „hochempfindlicher Infraschall-Sensor“, der selbst keine Infraschallwellen aussendet, sondern diese nur detektieren kann. Warum ist das wichtig? Weil bekanntermaßen bei einem gewaltsamen Öffnungsversuch von Türen oder Fenstern eben solche, für den Menschen nicht hörbaren, Infraschall-Wellen entstehen. Laut Sachverständigen funktioniert das System somit als Frühwarnsystem, „da ein gewaltsamer Einbruchversuch bereits unmittelbar im Ansatz am charakteristischen Infraschall erkannt wird und nicht erst, wenn der Einbrecher bereits ein Fenster geöffnet oder durchbrochen hat“.

Klingt gut, doch wie störungsanfällig ist eine solche Infraschall-Alarmanlage? Schließlich gibt es auch natürliche oder technische Quellen, die um uns herum Infraschall-Wellen erzeugen können (z. B. Sturm, Windkraftanlagen oder ein vorbeifahrender LKW).

Auch das wurde im Rahmen des Gutachtens getestet. Das Ergebnis belegt, dass der durch solche Quellen verursachte Infraschall innerhalb geschlossener Gebäude „unterhalb der Auslöseschwelle der Alarmanlage“ liegt und diese somit nicht beeinflusst. Die im Test verwendete 365pro Alarmanlage hat zudem noch einen Drehregler, an dem das Gerät an die individuellen Lebenssituationen angepasst werden kann.

Im Hinblick auf den Einbruchschutz beschäftigt sich das Gutachten ausführlich mit „dynamischen Druckänderungen“ die sich als Folge von Tür- oder Fensteröffnungen im ganzen Gebäude ausbreiten und folgert, dass „ein starker Druck von außen auf verschlossene Fenster oder Türen […] ausreichend ist, um eine Druckwelle im Raum über 86 dB auszulösen“, welche wiederum „von der 365pro detektiert werden [kann]“.

Ein Einbruch erfolgt in den meisten Fällen gewaltsam

Dass dies vor allem für den Einbruchschutz relevant ist, bestätigt auch die Versicherungsstatistik der GDV (Einbruch-Report 2016 „Sein Zuhause sicher schützen“): Denn der Großteil der Einbrüche erfolgt demnach über gewaltsames Öffnen von Türen oder Fenstern: „[…] Egal ob Fenster und Tür – die Einbruchmethoden ähneln sich… Gelangten die Täter durch die Tür in die Wohnung, wurde diese in den meisten Fällen aufgehebelt. In zahlreichen Fällen wurde rohe körperliche Gewalt eingesetzt, um die Tür aufzubrechen.“

Wichtige Voraussetzung für eine Infraschall-Alarmanlage ist laut des Gutachtens allerdings, dass „eine geeignete Luftverbindung zwischen den Räumen“ besteht, weil sich die Infraschall-Wellen nur dann ungehindert ausbreiten können. Für die Funktionstüchtigkeit einer Infraschall-Alarmanlage reicht es allerdings laut des Sachverständigen aus, dass unter den Türen ein Spalt von mindestens einem Millimeter besteht.

Sind die Innentüren leicht geöffnet (oder es besteht ein ausreichender Türspalt unter der Tür) kann „eine Schalldruckwelle, z.B. erzeugt durch das Öffnen eines Fensters im Keller, […] noch im Speicher eines Einfamilienhauses durch Infraschall-Messung instantan gemessen werden“. Die „Außenhaut“ der Wohnräume muss für eine optimale Funktionsweise allerdings komplett geschlossen sein (z. B. kein Fenster auf „Kipp“). Aufgrund der gängigen Versicherungsbedingungen sollte dies bei Verlassen des Hauses sowieso der Fall sein, da ansonsten „grob fahrlässiges Verhalten“ vorliegt und somit Einbruchschäden nicht erstattet würden. Das Gutachten beschäftigt sich nach der Überprüfung der technischen Voraussetzungen abschließend auch mit zentralen Vorteilen einer Infraschall-Alarmanlage gegenüber vorhandenen Funk-Alarmsystemen. Hervorzuheben sind diesbezüglich vor allem der einfache Einbau („Die Installation ist mit keinem Aufwand verbunden“) sowie die Zuverlässigkeit des Systems („Fehl- oder Falschalarme durch Störquellen oder Eigenverschulden sind bei richtiger Sensibilitätseinstellung, korrekter Bedienung und Handhabung der 365pro nahezu ausgeschlossen“).

Fazit:

Für jede Generation, aber gerade auch für die Generation 50+ ist eine solche Infraschall-Alarmanlage also offensichtlich ideal geeignet, um ihr Zuhause während kurzer oder auch längerer Abwesenheitsphasen gegen Einbrecher zu sichern. Das Gutachten bestätigt die Zuverlässigkeit des noch recht neuen technischen Systems.

Der deutsche Anbieter safe4u bietet zudem kostenfreie Vorführungen des Systems im eigenen Zuhause an und informiert zudem umfassend über die Funktionsweise der neuen Technologie.