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Alleskönner Gleitsichtbrille

Endlich Schluss mit trüben Aussichten

Wer mit zunehmendem Alter nicht mehr gut sieht, muss nur eine Frage beantworten: Gleitsichtbrille oder nicht? Doch viele fürchten sich davor. Völlig zu Unrecht.

Zeitung lesen mit ausgestreckten Armen, die Verkehrsschilder verschwimmen und die TV-Sendung auf dem Bildschirm war auch schon einmal klarer? Für praktisch jeden Menschen zwischen 35 und 50 Jahren wird es immer schwieriger, in unterschiedlichen Entfernungen wirklich scharf zu sehen. Das ist ein untrügliches Zeichen für Alterssichtigkeit. Was bedrohlich klingt, ist ebenso wie die Altersschwerhörigkeit ein ganz natürlicher Prozess und besitzt einen klangvollen griechischen Namen. Der Fachausdruck lautet Presbyopie.

Der Hintergrund für die Alterssichtigkeit ist einfach: Im Lauf der Jahre verliert die Linse des menschlichen Auges immer mehr an Flexibilität. Ihre winzigen elastischen Fasern ersetzt der Körper nach und nach durch starreres Bindegewebe. Deshalb kann das Auge Objekte in unmittelbarer Nähe nicht mehr richtig fokussieren und stellt sich schlechter auf kurze Entfernungen ein.

Ständiger Wechsel der Brille

Für viele Menschen ist dies das erste Symptom des Älterwerdens. Nicht selten wird es mit freundlich neckenden Kommentaren von der Umwelt begleitet, wie „Du brauchst entweder längere Arme oder endlich eine Lesebrille“. Bei Brillenträgern dagegen zeigt sich der Prozess darin, dass sie ihre Brille beim Lesen abnehmen bzw. obendrüber oder untendrunter schielen.

Das funktioniert vielleicht für kurze Zeit, langfristig ist es aber doch sehr unbequem. Eine zweite Brille würde allerdings einen ständigen Wechsel zwischen der Sehhilfe für die Ferne und der Lesebrille bedeuten, was noch unpraktischer wäre.

Sehkorrektur in allen Entfernungen

Genau hier kommt die Gleitsichtbrille ins Spiel, die Fehlsichtigkeit in allen Entfernungen korrigieren kann. Ihre Gläser sind in drei verschiedene Sehzonen eingeteilt, die stufenlos ineinander übergehen. Die Folge: Mit Gleitsichtgläsern lassen sich alle Alltagssituationen auch ohne lästigen Brillenwechsel meistern.

Gleitsichtbrille Apollo Optik
(Grafik: © Apollo)
Rechenbeispiel Apollo Optik
(Grafik: © Apollo)

Der untere Bereich der Gleitsichtgläser sorgt für die nötige Klarheit im Nahbereich, wie beim Lesen, der obere Glasteil ermöglicht die optimale Fernsicht. Der sogenannte Progressionsbereich dazwischen erlaubt die störungsfreie Sicht in den Zwischenentfernungen. Das ist etwa für das Arbeiten am Computer unerlässlich.

Keine Angst vor der Gleitsichtbrille

Eigentlich ist die Entscheidung für die Gleitsichtbrille eine klare Sache, doch viele falsche Vorurteile und Mythen verunsichern die Menschen. Sie fürchten Probleme in der Anfangsphase oder dass man ihnen die Mehrstärkengläser ansehen würde. Entgegen aller Fake News sehen die Gläser wie herkömmliche Einstärkenvarianten aus. Dicke Gleitsichtgläser gehören längst der Vergangenheit an. Für Stabilität und Leichtigkeit gibt es spezielle Verfahren, wie Optimade von Apollo.

Persönliche Parameter wie Sehstärke, Zentrierdaten und die exakte Form der Wunschfassung fließen hier in die Berechnung der optimalen Glasdicke mit ein. Das Ergebnis ist eine Gleitsichtbrille, die dank möglichst dünner Gläser nicht nur besten Sehkomfort bietet, sondern auch das Style-Potential der Brillenfassung voll ausschöpfen kann.

Die Einstellungszeit ist sehr kurz, meist dauert es nur wenige Tage oder gar nur einige Stunden, bis sich die Augen an das neue Sehgefühl gewöhnt haben. Auch die befürchteten Nebeneffekte werden minimiert. Nur in den ersten Tagen kann punktuell eine leicht verzerrte oder unscharfe Sicht auftreten. Das Auge gewöhnt sich aber schnell daran.

Wie sich die Eingewöhnungszeit verkürzen lässt

Unsicherheiten in der Anfangsphase des Tragens kommen dank der innovativen Verarbeitungsmethoden nur noch höchst selten vor. Nur weit weniger als ein Drittel aller Gleitsichtbrillenträger durchlaufen eine Eingewöhnungsphase von drei bis vier Wochen mit leichten Sehstörungen und geringem Schwindel. Sie entstehen dadurch, dass Sehsinn und Gleichgewichtssinn miteinander verbunden sind.

Das Auge muss sich erst daran gewöhnen, automatisch auf den jeweils benötigten Brillenbereich für die Ferne oder für die Nähe zu fokussieren. Hier ist es hilfreich, die Brille den ganzen Tag aufzubehalten und Aktionen wie Autofahren zu vermeiden. Am besten gelingt, wenn man das anfangs nur zu Hause im Sitzen macht, damit sich das Gehirn eingewöhnen kann.

Auch das Treppensteigen lässt sich einfach trainieren. Wer den Kopf so hält, dass er nur durch den oberen Bereich der Treppe ansieht, vermeidet, dass die Stufen vor den Augen verschwimmen. Das Gehirn lernt schneller, mit der neuen Sehsituation umzugehen.

Eine reine Kopfsache

Generell gilt: Um in jeder Situation und jeder Umgebung bestens sehen zu können, müssen nicht mehr nur die Augen, sondern der gesamte Kopf bewegt werden. Für die meisten Menschen ist das nach kurzer Gewöhnungszeit sogar um einiges bequemer und sorgt für mehr Durchblick im gesamten Sichtfeld.

Ob fern oder nah: Mit einer Gleitsichtbrille sehen Sie im Straßenverkehr alles optimal.
Ob fern oder nah: Mit einer Gleitsichtbrille sehen Sie im Straßenverkehr alles optimal.
(Foto: magiclantern13 | Freepik)

Wichtig ist aber auch, die Gleitsichtbrillen direkt vor Ort beim Optiker anzupassen. Nur hier können die Durchblickspunkte ermittelt und das Glas richtig zentriert werden, damit es optimal sitzt. Die persönliche Beratung durch eine Fachfrau oder einen Fachmann ist hier elementar. In jeder Apollo-Filiale in der Nähe beantworten sie auch alle Fragen rund um die Gleitsichtbrille. Am besten ist es, gleich online unter apollo.de einen Termin zum kostenlosen Sehtest Pro mit Brillen-Beratung zu buchen. So bleibt man auch mit zunehmendem Alter mobil und aktiv mit guter Sicht.

Buchen Sie hier einen Termin zum kostenlosen Sehtest Pro mit Brillen-Beratung

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